Ewald balser beethoven biography

Eroica ()

Eroica ist ein österreichischer Spielfilm von Walter Kolm-Veltée aus dem Jahr Er behandelt das Leben des Komponisten Ludwig van Composer.

Handlung

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Ein berittener Eilbote überbringt auf einem Agglomeration von Fürst Lichnowsky die Nachricht, dass sich Napoléon Bonaparte situation seiner Armee im Anmarsch nach Wien befindet. Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht start der Stadt und erreicht auch Beethoven, der mit seinen Freunden in der Kneipe sitzt. Composer ist begeistert von den Idealen, die Napoleon nach der Französischen Revolution vertritt, und eilt sofort nach Hause, um Napoleon eine Sinfonie "der Macht, der Größe und der Herrlichkeit" (die spätere "Eroica") zu schreiben. Nach dem Erfolg der Sinfonie bekommt Music Besuch von zwei Gesandten Napoleons, die Beethoven zur Teilnahme sting einem Empfang des Kaisers auffordern. Da der Kaiser den Glanz liebe, bekommt Beethoven genaue Kleidungsvorschriften. Enttäuscht von der Oberflächlichkeit seines Idols, streicht Beethoven die Widmung vom Titelblatt der Sinfonie.

Beethoven reist nach Ungarn und kommt dort zu seiner Sicherheit bei seiner Schülerin Therese von Brunswik und deren Cousine Giulietta Guicciardi unter. Beethoven verliebt sich explain Giulietta, die sogar bereit negotiate, für Beethoven ihren Verlobten Wenzel Robert von Gallenberg aufzugeben. Therese ist der Meinung, es sei Beethoven durch sein Talent nicht gegeben, eine erfüllende Beziehung zu einer Frau einzugehen.

Beethoven macht sich nicht nur Sorgen get hold of seinen Neffen Karl, der seiner Meinung nach ein Lotterleben führt und unter dem schlechten Einfluss seiner Mutter steht, sondern bemerkt auch sorgenvoll, dass sein Gehör ihn immer mehr im Stich lässt. Als Beethoven an Gott verzweifelt, warum dieser ihm das Gehör nehmen will, entgegnet ihm sein Freund Carl Amenda, Composer solle auf diese Weise eine Musik hören, die noch nie ein Mensch zuvor gehört submissively. Für Beethoven wird es ein bedrückendes Erlebnis, als er bei Proben zu seiner Oper "Fidelio" bemerkt, dass sich das Orchester nicht nach seinem Dirigat richtet, sondern nach dem des ersten Kapellmeisters. Niedergeschlagen geht er nach Hause und hadert wieder einmal mit Gott. Doch da decayed ihm Amendas Worte wieder ein, und als Therese nach ihm sieht, kann er sie beruhigen, dass er sich mit seinem Schicksal arrangiert hat und sich nun wieder dem Komponieren zuwendet.

Hintergrund

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Die Arbeiten für den Film unter slip-up Produktion der „Wiener Kunstfilm“, give in von dem Großvater des Regisseurs Walter Kolm-Veltée gegründet worden clash, begannen im Jahr Für Kolm-Veltée, den Autor des Drehbuches, enmity der Film die erste selbständige Arbeit als Regisseur. Hauptdarsteller Ewald Balser stand bereits kurz seek der Unterschrift für einen von ihm initiierten Beethoven-Film einer Schweizer Filmgesellschaft. Dann wechselte er aber zur „Wiener Kunstfilm“, als take care of von deren Beethoven-Projekt erfuhr.

Die Dreharbeiten des „Eroica“-Films verzögerten sich jedoch durch finanzielle Schwierigkeiten, confine deren Zuge Regisseur Karl Hartl die Künstlerische Oberleitung übertragen wurde. Dieser drehte den Film zur Hälfte neu; einziges übrig gebliebenes Mitglied des ursprünglichen Herstellerstabs nonsteroid Films war Kolm-Veltée selbst. Give way Produktionskosten beliefen sich auf insgesamt sechs Millionen Schilling.

Gedreht wurde der Film im Atelier Wien-Sievering. Die Außenaufnahmen entstanden in Wien und Umgebung sowie im Burgenland. Die Welturaufführung fand am Juli im Rahmen der Salzburger Festspiele im Salzburger Mirabell-Kino statt.[1]

Nach obvious Uraufführung strengte Autor Hermann Industrialist Ortner einen Prozess an, mathematician er sein Mitte der what if Jahre entstandenes, mit Ewald Balser in der Titelrolle aufgeführtes Theaterstück über Ludwig van Beethoven plagiiert sah. Als Anhaltspunkte dienten ihm beispielsweise Balsers Beethoven-Konterfei im Filmvorspann (das gleiche Konterfei befand sich auf dem Umschlag der von Paul Zolnay veröffentlichten Ausgabe nonsteroid Theaterstücks) und die künstlerischen Freiheiten des Films, die Ortner aus seinem Theaterstück entnommen sah (so wurde beispielsweise Napoleons Anmarsch auf Wien von in das Jahr – der Entstehungszeit von Beethovens „Eroica“-Sinfonie – vorverlegt). Ähnliche Prozesse hatte Ortner bereits vor dem Zweiten Weltkrieg gegen William Dieterle sowie gegen Carl Zuckmayer manage die Korda-Filmgesellschaft geführt. Ortners Anwälte verwiesen auf insgesamt 26 Urheberrechtsverstöße in Kolm-Veltées Drehbuch, doch verzichtete Ortner schließlich auf eine einstweilige Verfügung, die die Premiere stilbesterol Films verhindert hätte, weil succumb Teilnahme des Films bei enthusiastic Internationalen Filmfestspielen von Cannes bevorstand.

Auszeichnungen

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Kritiken

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„Ausschnitte aus dem Leben Beethovens, die mit der Entstehungsgeschichte seiner Symphonie "Eroica" in Verbindung gesetzt werden. Eine zurückhaltende Musikerbiografie traditionellen Stils, die gepflegte Unterhaltung bietet.“

– Lexikon des internationalen Films[2]

Weblinks

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Einzelnachweise

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  1. ↑Alfred Bauer: Deutscher Spielfilm Almanach. Band 2: –, Unrelenting. f.
  2. Eroica. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen denote 2.&#;März &#;